Leasingrückgabe: Auto vorbereiten

Vor der Leasingrückgabe lohnt sich eine gründliche Reinigung innen und außen: Ein sauberes Auto lässt sich fair begutachten, Schmutz wird nicht als Mangel missverstanden, und kleine Kratzer, die nur im Schmutz sichtbar schienen, sind oft gar keine. Mache vor der Übergabe eigene Fotos bei gutem Licht.

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Checkliste

  1. Außenwäsche Einweichen, Felgen, Hochdruck, Osmose-Spülung, trocknen – bei Tageslicht.
  2. Flecken entfernen Teer, Flugrost, Insekten – Punkte, die sonst wie Lackschäden wirken.
  3. Innenraum Saugen, Matten reinigen, Cockpit und Displays, Scheiben.
  4. Gerüche Tierhaare, Rauch, Essen – kann als Mangel bewertet werden.
  5. Kofferraum Leeren, saugen, Reserverad- bzw. Werkzeugfach prüfen.
  6. Dokumentieren Fotos rundum und innen, mit Datum.
  7. Zubehör Beide Schlüssel, Serviceheft, Ladekabel (E-Auto), Warnweste, Verbandskasten.

Was du nicht tun solltest

Zeitplan

Am besten zwei bis drei Tage vor der Rückgabe waschen und innen reinigen – dann bleibt Zeit für eine zweite Runde, falls Flecken erst auf dem trockenen Lack sichtbar werden. Direkt vor dem Termin reicht eine kurze Zwischenwäsche. Wer Mängel entdeckt, die klar über normale Abnutzung hinausgehen, kann vorher einen Kostenvoranschlag für eine Smart-Repair-Reparatur einholen und mit der Pauschale aus dem Schadenkatalog vergleichen.

Häufige Fragen

Lohnt sich eine professionelle Aufbereitung vor der Leasingrückgabe?

Bei starken Verschmutzungen oder Gerüchen oft ja. Für normale Gebrauchsspuren reicht eine gründliche Eigenreinigung.

Werden Steinschläge berechnet?

Das regelt der Schadenkatalog. Kleine Steinschläge gelten oft als normale Abnutzung, größere oder gehäufte nicht.