Motorradhelm richtig aufbewahren

Ein Helm gehört trocken, geschützt und so abgelegt, dass er nicht fallen kann. Nicht auf den Spiegel (drückt das Futter ein), nicht auf den Sitz (rollt herunter) und nicht in die Sonne. Beim Motorradwaschen ist das besonders heikel – deshalb gibt es an manchen Waschparks einen Helmschrank.

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Die häufigsten Fehler

FehlerProblem
Helm auf den Spiegel hängenDrückt das EPS-Innenfutter punktuell ein
Auf Sitz oder Tank ablegenRutscht herunter – ein Sturz aus Sitzhöhe kann die Schutzwirkung mindern
In der prallen SonneUV und Hitze altern Schale und Futter
Nass im geschlossenen TopcaseGeruch, Schimmel
Beim Waschen auf den Boden der BoxSprühnebel, Schmutzwasser, Umfallen

Beim Motorradwaschen

In der Waschbox fliegt Sprühnebel in alle Richtungen. Der Helm wird auf dem Sitz nass, am Boden schmutzig, und Kommunikationssysteme mögen kein Wasser. Die beste Lösung ist ein abschließbares, trockenes Fach direkt am Waschplatz. Bei Die Sauberei gibt es dafür den HelmSafe.

Über den Winter

  1. Reinigen Visier und Schale säubern, Innenfutter waschen oder desinfizieren.
  2. Vollständig trocknen Offen, mehrere Tage.
  3. Im Helmbeutel lagern Staubgeschützt, aber atmungsaktiv.
  4. Kühl, trocken, dunkel Nicht im feuchten Keller, nicht auf dem Dachboden mit Hitze.
  5. Nicht stapeln Kein Gewicht auf den Helm.

Häufige Fragen

Wohin mit dem Helm beim Motorradwaschen in Passau?

Bei Die Sauberei Waschpark in den HelmSafe-Helmschrank – dort bleibt er trocken, während du wäschst.

Ist ein heruntergefallener Helm noch sicher?

Nach einem Sturz, auch aus geringer Höhe, sollte der Helm vom Hersteller oder Händler geprüft bzw. ersetzt werden – Schäden im EPS sind von außen oft nicht sichtbar.